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Die Gesellschaft Japans. Arbeit, Familie und demographische Krise 

2007, C.H. Beck, München, 252 S., ISBN 978-3-406-54798-0, € 14,95.-. [ Bestellen ]


Abriss

Die Japaner sind reich, leben sicher und gesund und erfreuen sich hoher Bildung. Trotzdem sind sie nicht sehr zufrieden, denn starke Kräfte zwingen die zweitgrößte Wirtschaftsmacht der Welt zu tiefgreifenden Veränderungen, allen voran die Globalisierung der Märkte und die Alterung. Der Autor untersucht die Auswirkungen dieser beiden Entwicklungen auf das Verhältnis der Geschlechter und Generationen, die sozialen Netzwerke, die Politik und den Arbeitsmarkt, aber auch auf gesellschaftliche Normen und Vorstellungen von Leben und Tod. Um ihren Wohlstand zu erhalten, muss die Gesellschaft umgebaut werden. Ein eindrücklicher Blick auf ein Land, das in rasanter Weise Veränderungen durchmacht, die sich in Deutschland erst langsam abzeichnen.

Inhalt

Transkription japanischer Wörter und Namen
Vorwort

  1. Zeichen der Veränderungen
  2. Das Problem der Generationen und die Struktur der Gesellschaft
  3. Soziale Beziehungsnetzwerke
  4. Das einsame Kind
  5. Frauen und Männer an der Arbeit
  6. Die Vergesellschaftung der Pflege
  7. «Reife» Kunden
  8. Das Risiko der Langlebigkeit und die Renten
  9. Politik der Alten von Alten für Alte?
  10. Grenzen des Alterns
  11. Ausländer rein
  12. Bevölkerungsalterung und sozialer Wandel

Anmerkungen
Bibliographie
Weiterführende Internetressourcen
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